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Verfasst von Elle Poole Sidell
Veröffentlicht am February 17, 2022

In Ihrem Heimnetzwerk wissen Sie, vom wem es eingerichtet wurde und wer es außer Ihnen noch nutzt. Ganz anders bei einer Verbindung zum öffentlichen WLAN, die fast immer mit Risiken einhergeht. Selbst wenn ein WLAN-Hotspot über ein Passwort verfügt, können Ihre Daten für andere Benutzer desselben Netzwerks zugänglich sein.

Die gute Nachricht lautet, dass Sie auf kostenloses WLAN deshalb nicht völlig verzichten müssen. Mit etwas Wissen, gesundem Menschenverstand und ein paar einfachen Vorkehrungen können Sie Ihre persönlichen Daten schützen – und jederzeit, an jedem Ort im Internet surfen. Aber bevor wir Ihnen alles über sicheres Surfen verraten, beginnen wir mit der Frage, warum die Nutzung öffentlicher WLAN-Netzwerke überhaupt riskant ist.

Dieser Artikel enthält :

    Was sind die Gefahren von öffentlichem WLAN?

    Die Hauptgefahr von öffentlichen WLAN-Netzwerken liegt in ihrem meist mangelhaften Schutz. Deshalb führt jede Verbindung zu einer Reihe von Risiken, darunter:

    • Kompromittierte Daten

    • Abhören

    • Man-in-the-Middle-Angriffe

    • Malware-Infektionen

    • Session-Hijacking

    • Identitätsdiebstahl

    Öffentliche WLAN-Netzwerke sind in der Regel anfällig, weil sie durch ein schwaches (oder gar kein) Passwort geschützt sind, die Router-Sicherheit schlecht konfiguriert wurde oder veraltete Software vorliegt. Damit werden sie leicht zur Zielscheibe von raffinierten Hackern, Cyberkriminellen und anderen Personen, die in Ihren Online-Aktivitäten schnüffeln wollen.

    Unternehmen, die offenes WLAN anbieten, beschäftigen meist keine ausgebildeten Sicherheitsfachkräfte. Infolgedessen kann es in öffentlichen Netzwerken vor Sicherheitslücken nur so wimmeln. Dies erleichtert das Eindringen – ohne dass man dazu ein kriminelles Superhirn bräuchte. Jeder, der sich im Internet einigermaßen auskennt, kann mit kostenloser Hacking-Software auf Jagd nach Ihren Daten gehen.

    So nutzen Hacker öffentliches WLAN aus

    Hacker können auf verschiedenen Wegen in öffentliches WLAN eindringen, um Daten zu stehlen und weitere Angriffe einzuleiten.

    • Gefälschte WLAN-Hotspots

      Cyberkriminelle können bösartige Hotspots einrichten, um Sie zur Verbindung mit einem scheinbar legitimen Netzwerk zu verleiten. Dabei kann es sich um sogar um sogenannte „Evil-Twin“-Netzwerke handeln, die den Namen Ihres Lieblingscafés, der Bibliothek oder einer anderen Einrichtung tragen. Wenn Sie sich an diesen heimtückischen öffentlichen Netzwerken anmelden, kann die dahintersteckende Person alle Ihre Aktivitäten beobachten.

    • Man-in-the-Middle-Angriffe

      Man-in-the-Middle-Angriffe zählen zu den häufigen Bedrohungen in öffentlichen WLAN-Netzwerken. Bei einem Man-in-the-Middle-Angriff positioniert sich ein Hacker zwischen Ihnen und dem Server, auf den Sie zugreifen, um heimlich Ihren Datenverkehr abzufangen und die dabei übermittelten privaten Daten abzugreifen.

    • Packet-Sniffing

      Packet-Sniffing bedeutet, dass ein Angreifer mithilfe eines speziellen (oft kostenlosen) Tools namens Packet-Sniffer die über ein WLAN-Netzwerk gesendeten TCP/IP-Pakete überwacht. Packet-Sniffer können alle gesendeten oder empfangenen Daten anzeigen. Damit werden Ihre gesamten Online-Aktivitäten offengelegt, von E-Mails und Chats bis hin zu Passwörtern. Der Angreifer kann beliebig darin herumschnüffeln und Informationen stehlen.

    • DNS-Spoofing

      Domain Name Server- oder kurz DNS-Spoofing ist eine Methode, mit der Sie an eine gefälschte Webseite (Domäne) umgeleitet werden, anstatt auf der gewünschten Webseite zu landen. Während Sie denken, dass Sie sich an einer vertrauenswürdigen Webseite anmelden, spielen Sie Ihre Daten direkt einem Hacker in die Hände.

    • Malware

      Angreifer können öffentliche WLAN-Netzwerke missbrauchen, um ahnungslose Benutzer mit Malware zu infizieren. Dazu müssen Sie nur einen unbekannten Link oder eine Pop-up-Werbung auf Ihrem Gerät anklicken. Und wenn Sie beim Surfen in einem ungesicherten Netzwerk die Dateifreigabe aktiviert haben, befällt die Malware auch gleich noch Ihr Smartphone oder Laptop.

    Was riskieren Sie bei der Nutzung eines ungesicherten WLAN-Netzwerks? In einem offenen Netzwerk finden Hacker so ziemlich alles im Angebot: Ihre Passwörter, Ihre Kreditkartennummer, Ihre Bankverbindung und sogar Ihren E-Mail- oder Chat-Verlauf. Alltägliche Handlungen wie Online-Shopping oder das Überprüfen Ihres Bankkontos, während Sie mit einem kostenlosen WLAN verbunden sind, können Sie teuer zu stehen kommen.

    Beim Surfen im öffentlichen WLAN können Ihr Online-Verhalten, Ihre Privatsphäre und Ihre persönlichen Daten kompromittiert werden.Durch die Verbindung zu einem ungesicherten öffentlichen WLAN-Netzwerk können Hacker auf Ihre Daten zugreifen.

    So surfen Sie sicher im öffentlichen WLAN

    Manchmal wird die Verbindung zu einem öffentlichen WLAN-Hotspot nötig oder sogar unvermeidbar. Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, auch im öffentlichen WLAN sicher zu surfen, selbst wenn Sie zwischen verschiedenen unbekannten Netzwerken wechseln.

    Im Folgenden finden Sie unsere besten Tipps für mehr Sicherheit im öffentlichen WLAN.

    Übermitteln Sie in öffentlichen Netzwerken keine vertraulichen Daten

    Das Ausspionieren persönlicher Daten in öffentlichen drahtlosen Netzwerken ist allzu einfach – behalten Sie diese also strikt für sich. Verzichten Sie auf Aktivitäten oder Webseiten, die Passwörter oder Zahlungsdaten erfordern. Warten Sie mit Online-Shopping oder -Banking sowie mit Remote-Arbeit, bis Sie ein vertrauenswürdiges Netzwerk zur Verfügung haben, und senden Sie in Chat-Nachrichten keine sensiblen Informationen. (Wenn es ohne Chatten nicht geht, verwenden Sie zumindest eine sichere Messaging-App.)

    Weil Sie mit einem beliebten kostenlosen WLAN-Hotspot selten als Einziger verbunden sind, sollten Sie Ihre Einstellungen für maximalen Bedrohungsschutz optimieren. Die meisten Geräte lassen sich so einstellen, dass vor der Verbindung mit einem Netzwerk um Erlaubnis gefragt wird. Wir empfehlen Ihnen, diese Funktion zu aktivieren, denn Sie dürfen kein öffentliches Netzwerk als sicher betrachten – selbst wenn Sie schon einmal damit verbunden waren.

    Ihre Einstellungen für Dateifreigabe und Netzwerkerkennung sollten Sie ebenfalls ändern, bevor Sie kostenloses WLAN nutzen. Dies verhindert, dass andere Personen eine Verbindung zu Ihrem Gerät herstellen und Ihre Daten gefährden. Sie können die Datei- und Druckerfreigabe unter Windows (im Netzwerk- und Freigabecenter) und auf Macs (unter Freigaben) deaktivieren. Dateiübertragungsfunktionen wie AirDrop unter iOS oder Nearby Share auf Android-Smartphones sollten Sie ebenfalls ausschalten.

    Wenn Sie dringend etwas erledigen müssen und keine vertrauenswürdigen Netzwerke verfügbar sind, gehen Sie lieber über Ihr Mobilfunknetzwerk oder versuchen Sie, Ihr Smartphone als WLAN-Hotspot einzusetzen.

    Überprüfen Sie die Sicherheit von Webseiten

    Sicherheitsprüfungen von Webseiten spielen eine wesentliche Rolle, um Betrug und andere Arten von Angriffen zu vermeiden. Insbesondere wenn Sie Anmeldedaten oder persönliche Informationen eingeben, müssen Sie darauf achten, dass es sich um sichere Webseiten handelt.

    Mit folgenden Methoden können Sie überprüfen, ob eine Webseite sicher ist:

    Erst prüfen, dann klicken

    Dies ist die einfachste (und schnellste) Strategie, um die Sicherheit einer Webseite zu gewährleisten. Stellen Sie vor dem Klicken auf ein Element sicher, dass Sie wissen, wohin es Sie führt. Bewegen Sie den Mauszeiger über einen Link und überprüfen Sie die URL, die links unten angezeigt wird. Achten Sie darauf, dass URLs korrekt geschrieben sind. Wenn Sie auf G00gle[Punkt]com anstatt auf google[Punkt]com klicken, können Sie im digitalen Untergrund landen.

    Achten Sie auf HTTPS in der URL

    Die meisten Links und Adressen zum Aufrufen einer Webseite beginnen mit HTTP, was für „Hypertext Transfer Protocol“ steht. Aber fast alle Webseiten verwenden jetzt eine Version dieses Kommunikationsprotokolls, die mehr Sicherheit bietet und als „Hypertext Transfer Protocol Secure“ (HTTPS) bezeichnet wird. HTTPS verschlüsselt Daten, die von und zu Webseiten gesendet werden, damit sie für andere Personen in demselben Netzwerk nicht zugänglich sind.

    Um die Verwendung von HTTPS auf einer Webseite zu überprüfen, suchen Sie das „s“ in der URL oder das Schloss-Symbol links von der Adresse. Werden Sie nicht fündig, ergänzen Sie die Adresse um ein „s“ oder nutzen Sie eine Sicherheitserweiterung für Browser wie HTTPS Everywhere, um eine sichere Verbindung im Browser zu erzwingen.

    Schloss-Symbol in einer Browser-Adressleiste, das auf eine sichere Verbindung mit HTTPS-Verschlüsselung hinweist.

    Verwenden Sie eine Website-Sicherheitsprüfung

    Kopieren Sie die Adresse der Webseite, die Sie besuchen möchten, oder den Link, den Sie anklicken möchten, in ein Tool zur Link-Überprüfung wie Google Safe Browsing. Damit erfahren Sie im Handumdrehen, ob der Link sicher ist.

    Wenn Ihnen Link-Überprüfungstools und Sicherheitserweiterungen zu umständlich sind, testen Sie stattdessen einen sicheren und privaten Browser. Moderne Browser verfügen über integrierte Sicherheitsfunktionen, die automatischen Schutz vor Pop-up-Werbung, Online-Tracking und bösartigen Downloads bieten.

    AVG Secure Browser blockiert Browser-Fingerprinting, schädliche Erweiterungen sowie Phishing-Angriffe und erzwingt HTTPS-Verschlüsselung für eine sichere Verbindung.

    Vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl

    Wenn Ihnen eine Webseite verdächtig vorkommt, ist sie das wahrscheinlich auch. Spam, Pop-ups und unerwartete Umleitungen sind Alarmzeichen und geben Anlass, das Browserfenster sofort zu schließen. Suchmaschinen wie Google zeigen neben unsicheren Links häufig auch Warnungen an, um Sie vom Besuch einer Webseite abzuhalten, die möglicherweise gehackt wurde oder schädliche Inhalte aufweist.

    Warnung vor einer möglicherweise gehackten Domäne in den Ergebnissen einer Suchmaschine

    Schützen Sie sich vor Cyberangriffen

    Zusätzliche Vorkehrungen zum Schutz Ihres Computers oder Smartphones vor Angriffen tragen wesentlich dazu bei, dass Ihnen nichts passiert. Selbst wenn Sie wissen, wie Sie sich im öffentlichen WLAN schützen, gibt es keine Wunderwaffe. Sie müssen unbedingt weitere Schutzebenen einrichten für den Fall, dass sich jemand Zugriff auf Ihre Geräte verschaffen sollte.

    Durch das Aktivieren Ihrer Firewall werden unberechtigte Verbindungen zu Ihrem Computer im WLAN verhindert. Firewalls überwachen den ein- und ausgehenden Datenverkehr in einem Netzwerk und blockieren verdächtige Programme, die heimlich einen Verbindungsversuch starten.

    Die Installation einer renommierten Antivirus-Software hilft ebenfalls, Ihre Geräte und Daten vor Viren, Spyware, Ransomware und anderen Arten von Malware zu schützen, die sich in einem gemeinsam genutzten Netzwerk auf Ihrem System einschleichen können.

    Aktivieren der Firewall über die Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen von Mac OS.

    Abschließend dürfen Sie nicht vergessen, Ihre gesamte Software regelmäßig zu aktualisieren – Firewalls, Antivirenprogramme, Apps, Browser und Betriebssysteme. Updates enthalten oft kritische Sicherheitspatches zur Behebung von Schwachstellen. Und weil Updates in der Regel öffentlich bereitgestellt werden, sprechen sich potenzielle Exploits in älteren Versionen schnell überall herum.

    Verwenden eines VPN

    Der sicherste Weg, eine Verbindung zu öffentlichen WLAN-Netzwerken herzustellen, ist die Verwendung eines VPNs. VPNs (virtuelle private Netzwerke) sorgen beim Surfen für robuste Verschlüsselung, damit niemand Ihre privaten Daten oder Online-Aktivitäten einsehen kann.

    VPNs schützen Sie im öffentlichen WLAN, indem ein sicherer Tunnel zwischen Ihrem Gerät und der besuchten Webseite eingerichtet wird, was Hackern das Abfangen sensibler Daten erheblich erschwert. Und VPNs sind längst nicht mehr auf Computer und Laptops beschränkt: Sie können auf jedem iOS- oder Android-Smartphone ein mobiles VPN einrichten, um online jederzeit geschützt zu bleiben.

    Ein VPN sorgt durch End-to-End-Verschlüsselung des Internetdatenverkehrs dafür, dass Hacker und Cyberspione keine Chance haben.

    Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Vorteile von VPNs. Dazu zählen die Möglichkeit zum Streamen von Inhalten auf Reisen oder die Vermeidung, dass Werbetreibende, Internetdienstanbieter und andere Dritte Ihre Online-Aktivitäten ungefragt verfolgen.

    AVG Secure VPN schützt jedes WLAN-Netzwerk, egal ob zu Hause oder an einem anderen Ort. Alle Ihre Daten und Online-Aktivitäten werden mit leistungsstarker Verschlüsselung verborgen. Gleichzeitig wird Ihre IP-Adresse so maskiert, dass sie im Netzwerk lauernden Schnüfflern und Spionen nicht in die Hände fallen kann.

    Woran erkennen Sie ein ungesichertes drahtloses Netzwerk?

    Wird neben dem Namen des WLAN-Netzwerks kein Schloss-Symbol angezeigt, handelt es sich um ein ungesichertes Netzwerk. Offene Netzwerke sind genau das: offen – ohne Passwörter, Anmeldedaten oder andere Überwachungsmechanismen. Wenn Sie bei der erstmaligen Nutzung eines Netzwerks nur einmal klicken müssen, verbinden Sie sich wahrscheinlich mit einem ungesicherten Netzwerk.

    Als Faustregel gilt, dass Sie jedes öffentliche WLAN-Netzwerk zunächst als ungesichert betrachten sollten. Wenn Sie WLAN in einem Restaurant, am Flughafen, im Hotel oder in einem anderen Unternehmen verwenden, müssen Sie davon ausgehen, dass Sie und Ihre Daten eventuell gefährdet sind.

    Ungesicherte WLAN-Netzwerke werden ohne Schloss-Symbol neben dem Netzwerknamen aufgelistet.Bei ungesicherten WLAN-Netzwerken wird neben dem Netzwerknamen kein Schloss-Symbol angezeigt.

    Neben dem Schloss-Symbol können verschiedene Geräte und Betriebssysteme auch zusätzliche Warnmeldungen ausgeben. Windows-Laptops zeigen möglicherweise ein Schloss-Symbol zusammen mit dem Wort „Sicher“ an, während ein Android-Gerät ein Netzwerk als „Verschlüsselt“ meldet und sogar den Typ des verwendeten WLAN-Sicherheitsprotokolls anführt. iOS-Geräte geben eine Datenschutzwarnung oder einen Hinweis auf schwache Sicherheit für alle WLAN-Netzwerke aus (darunter auch Ihr eigenes), in denen Geräteinformationen offengelegt werden können.

    Das Schloss-Symbol gehört zu den gängigsten Hinweisen, findet sich aber nicht überall. Am kostenlosen WLAN-Netzwerk eines Hotels oder Cafés müssen Sie sich manchmal über eine Seite mit den Nutzungsbedingungen anmelden.

    Teilweise werden Sie sogar nach einem Passwort gefragt, wenn Sie sich mit einem öffentlichen WLAN-Netzwerk verbinden, aber das garantiert noch lange keine starken Sicherheitsmaßnahmen. Nur wenn Sie ein WLAN-Netzwerk selbst einrichten, können Sie seine Sicherheit beurteilen – aber selbst dann sind Schwachstellen möglich, falls Sie den Router falsch konfigurieren oder Software-Updates vergessen.

    Schützen Sie Ihre Daten unterwegs mit AVG Secure VPN

    Ein ganzer Teil unseres Lebens spielt sich online ab. Damit steigt auch das Risiko, dass wertvolle persönliche Daten in die falschen Hände geraten – insbesondere bei der Nutzung von öffentlichem WLAN. Selbst wenn Sie die besuchten Webseiten und verwendeten Netzwerke sorgfältig auswählen, sollten Sie Ihre Daten mit einem VPN schützen, sogar im Heimnetzwerk.

    AVG Secure VPN macht privates Surfen ganz einfach, weil jedes WLAN-Netzwerk an jedem Ort eine sichere Verbindung erhält. Besuche auf Webseiten, Online-Banking und Online-Zahlungen werden mit Verschlüsselung nach Militärstandard verborgen, damit Sie sich über Eindringlinge keine Sorgen machen müssen. Holen Sie sich AVG Secure VPN noch heute – für rundum sicheres Surfen.

    Mit AVG Secure VPN sicher in öffentlichen WLANs surfen

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    Elle Poole Sidell
    17-02-2022