Verlieren Sie regelmäßig die Verbindung zu Ihrem WLAN-Netzwerk? Sind die Netzwerkgeschwindigkeiten so niedrig, dass es ewig dauert, ein Bild oder eine Musikdatei auf Ihren PC zu kopieren – geschweige denn ein Video zu streamen? Wir zeigen Ihnen hier die wichtigsten Tipps zur Steigerung des WLAN-Durchsatzes in Ihrem Heimnetzwerk.

Bereit? Dann legen wir los!

Ermitteln Sie die bestmögliche Routerposition.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Ihr Funksignal in einigen Räumen stark und in anderen schwach ist? Das ist nicht nur eine Frage der Entfernung zwischen Ihrem Wireless-Router und Ihren PCs oder Laptops. Es kommt auch darauf an, welche Objekte (Wände, Türen, Möbel, Elektrogeräte/Steckdosen) ein gutes Signal stören.

In vielen Szenarien können Sie die WLAN-Stärke deutlich erhöhen, indem Sie entweder Ihren Router oder die angeschlossenen PCs neu positionieren. Leider kann diese Methode des Ausprobierens sehr lange dauern. Um den bestmöglichen Standort zu erhalten, sollten Sie eine Karte der Netzwerkabdeckung in Ihrem Heim erstellen. Heatmapper, eine freie Software für Windows, kann das.

Heatmapper-Fenster


Klicken Sie hier
, um Heatmapper herunterzuladen. (Sie ist kostenlos, allerdings ist eine Registrierung erforderlich).

Nach der Installation fragt das Programm nach einem Grundriss Ihres Hauses. Sollten Sie keinen besitzen, kein Problem. Sie können einen erstellen. Gehen Sie einfach mit einem Laptop in der Hand durch Ihre Wohnung oder Ihr Haus und lassen Sie Heatmapper laufen. Während Sie (langsam!) durch Ihr gesamtes Heim gehen, klicken Sie so oft Sie können mit der linken Maustaste.

Abschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Anwendung und Ihre WLAN-Karte wird angezeigt. So sieht meine Karte aus:

Heatmapper-Karte des Musterhauses mit WLAN-Signal


Der grüne Bereich in der Mitte ist auch das Zentrum meiner Wohnung – ein guter Standort für den Router! Im Schlafzimmer (oberer Teil des Bildschirms) ist die Funkstärke gerade noch Okay, weil der Router durch drei Wände blockiert wird. Damit habe ich eine genaue Vorstellung davon, wo ich den Router am besten platzieren kann.

Generell funktionieren Router am besten, wenn sie relativ frei stehen. Positionieren Sie ihn daher nicht direkt auf dem Boden oder in der Nähe dicker Wände. Die beste Position ist in der Mitte (wahrscheinlich im Flur) Ihrer Wohnung, mit möglichst wenigen Objekten, die das Signal blockieren.

Verwenden Sie die neuesten Treiber und Firmware

Router-Firmware oder Treiber für Netzwerkadapter, die einwandfrei funktionieren, sind eher die Ausnahme. Die meisten vorinstallierten Treiber und Firmware für Netzwerkgeräte, die ich verwendet habe, waren störungsanfällig und hatten alle möglichen Probleme: langsame Verbindungen, Ausfälle, fehlende Funktionen und andere Macken. Das Erste, was ich also immer tue, wenn ich ein neues Netzwerkgerät bekomme, ist, nach Updates zu suchen.

Dual-Band Wireless-N USB Netzwerkadapter – Downloadbereich

Als ich zum Beispiel meinen Linksys WUSB600N-Adapter gekauft habe, funktionierte er nicht (überhaupt nicht!) mit der 64-Bit-Version von Windows 7. Ich konnte das gekaufte Gerät in der Tat ein paar Wochen lang nicht benutzen, bis der Hersteller einen aktualisierten Treiber lieferte, der dann mit der x64-Architektur funktionierte.

Glücklicherweise ist die Aktualisierung der Firmware in den letzten Jahren etwas einfacher geworden. Öffnen Sie einfach die Firmware-Konfigurationsseite in Ihrem Browser (siehe unten) und suchen Sie nach der Seite „Firmware Upgrade“.

Upgrade der Firmware-Version


Und natürlich brauchen Sie auch die richtigen Treiber. Hier finden Sie Links zu den Treibern einiger bekannter Routerhersteller:

Upgrade Ihrer WLAN-Hardware

Wenn Sie den Wireless-Standard 802.11g (oder sogar b/a) verwenden, werden bandbreitenbezogene Aufgaben wie Videostreaming, das Starten von Remote-Anwendungen oder Dateikopiervorgänge ärgerlich langsam. Alle drei Netzwerkstandards bieten eine relativ geringe maximale Bandbreite:

Theoretische Geschwindigkeiten

802.11 (1997) 2 MBit/s
802.11a (1999) 54 MBit/s (kurze Reichweite, hohe Kosten – meist im geschäftlichen Einsatz)
802.11b (1999) 11 MBit/s (langsamer, aber höherer Bereich als a)
802.11.g (2002) 54 MBit/s (großer Signalbereich)
802.11n (2006) 300 MBit/s (über mehrere Kanäle und Frequenzen)
802.11ac (2012) 1 GBit/s (über mehrere Kanäle und Frequenzen)


Wie Sie sehen können, ist 802.11ac heute die richtige Entscheidung. In den nächsten Monaten wird dieser Standard die älteren 802.11a/b/g-Netzwerke ersetzen und eine deutlich höhere Geschwindigkeit, Abdeckung und Zuverlässigkeit bieten.

Im Allgemeinen ist 802.11ac mindestens doppelt so schnell wie sein Vorgänger „n“ und verspricht theoretische Geschwindigkeiten von bis zu 1000 MBit/s. Wenn Sie unter einer geringen Netzwerkbandbreite leiden, sollten Sie einen Router und WLAN-Adapter wählen, der mindestens die 802.11n-Spezifikation unterstützt. Wenn Sie in den letzten Jahren einen PC oder Laptop gekauft haben, wird er (sehr wahrscheinlich) einen 802.11ac Wireless-Adapter haben. Zum Überprüfen starten Sie den Geräte-Manager ...

Netzwerkadapter-Abschnitt mit Broadcom 802.11n Netzwerkadapter hervorgehoben

... oder werfen Sie einen Blick auf Ihr Hardware-Spezifikationsblatt, zum Beispiel:

Hardware-Datenblatt – Wireless LAN-Bereich
Wenn Ihr Adapter 802.11n oder ac nicht unterstützt, aber Ihr Router schon, wird er natürlich den niedrigeren N-, G-, B- oder A-Modus verwenden. Stellen Sie also sicher, dass alle Bestandteile Ihrer drahtlosen Kette n-kompatibel sind.

Worauf Sie beim Kauf eines Routers achten sollten, der 802.11ac unterstützt:

Beim Kauf eines neuen Netzwerkadapters oder eines Routers, der 802.11ac unterstützt, sollten Sie die folgenden Tipps beachten:

1. Wählen Sie einen dedizierten USB-Adapter aus

Selbst wenn Ihr Laptop oder Desktop über einen eingebauten 802.11ac-Adapter verfügt, der an einen vollwertigen 802.11n-Router angeschlossen ist, sollten Sie sich nach einem dedizierten (externen) USB-Wireless-Adapter umschauen. Ich weiß, es klingt lächerlich, aber meiner Erfahrung nach sind viele externe WLAN-Adapter viel besser als eingebaute Geräte.

Als ich zum ersten Mal meinen Linksys WRT610N-Router bekam, waren die Ergebnisse eher durchwachsen und ich hatte nur einen Durchschnitt von 100-170 MBit/s, obwohl die theoretische Grenze dieses Kraftpakets etwa 300 MBit/s beträgt. Ich beschloss also, blind den Herstellerangaben von Linksys zu vertrauen, und bestellte den Adapter, der angeblich am besten mit meinem Router „funktioniert“ – den WUSB600N USB Wireless Adapter. Was für ein Unterschied! Die Signalstärke hat sich nicht verändert, aber die Geschwindigkeit ist deutlich gestiegen. Hier ist ein Screenshot meines Laptops, der sowohl den eingebauten WLAN-Chip als auch den externen USB-Adapter zum Anschluss an den Router verwendet:

Eingebauter und dedizierter USB WLAN Adapter Screenshot


Der Höchstgeschwindigkeitsmesser stieg von 130 MBit/s auf 300 MBit/s. Mit dieser Zusatzpower konnte ich Full-Definition-1080p-Video überall in meiner Wohnung ohne Stottern oder Verzögerung streamen.

2. Bleiben Sie in der Familie

Zusätzlich zum Einsatz von externen dedizierten WLAN-Geräten würde ich auch empfehlen, einen Router und Adapter von der gleichen Firma zu wählen. Das bedeutet nicht, dass ein Linksys-Router nicht mit einem Broadcom- oder D-Link-Netzwerkadapter funktionieren würde. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man die beste Leistung bekommt, wenn man in der Familie bleibt. (Klar, das will auch der Hersteller, aber ich würde mich trotzdem dafür entscheiden.)

3. Verwenden Sie eine externe Antenne für Ihren Router

Sie können Ihre WLAN-Verbindung deutlich verbessern, indem Sie die Antenne austauschen oder eine weitere externe Antenne hinzufügen. Mit dieser Anleitung und auch dieser können Sie sich genauer darüber informieren.

Ändern Sie den WLAN-Kanal

Alle modernen Router sind in der Lage, über verschiedene Kanäle mit Ihrem PC oder Laptop zu kommunizieren. Wenn die WLAN-Geräte Ihrer Nachbarn jedoch über denselben Kanal kommunizieren, können Netzwerkgeschwindigkeit und ‑zuverlässigkeit beeinträchtigt werden. Windows bietet eine integrierte Lösung, mit der Sie sehen können, auf welchen Kanälen alle Ihre umliegenden WLAN-Netzwerke miteinander kommunizieren. So funktioniert es:

Schritt 1 – Starten Sie die Befehlszeile. Klicken Sie dazu auf Start, gehen Sie zu „Alle Programme“/„Zubehör“ und klicken Sie auf Eingabeaufforderung.

Schritt 2 – Geben Sie folgenden Befehl ein: netsh wlan show all

Befehlsfenster


Schritt 3
 – Sie sehen eine große Liste von drahtlosen Netzwerken in Ihrer Nähe. Blättern Sie durch die Liste und suchen Sie nach dem Eintrag „Channel“. Von den sieben Netzwerken in meinem Screenshot verwenden vier Netzwerke den Kanal 6 zum Senden von Daten, zwei den Kanal 5 und eines den Kanal 13.

Deshalb sollte ich wahrscheinlich entweder einen unteren Kanal oder einen Kanal zwischen 6 und 13 wählen.

Befehlsergebnis – Liste der Einträge

Um den Kanal zu wechseln, müssen Sie die Router-Konfigurationsseite verwenden.

Um dorthin zu gelangen, geben Sie in der Regel die IP-Adresse des Routers in Ihren Browser ein (schauen Sie im Handbuch nach, welche Adresse Sie eingeben müssen). Beispiel: http://192.168.1.1. Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein, die Sie bei der Installation verwendet haben – oder die Standard-Anmeldeinformationen, wenn Sie diese nie geändert haben (was ziemlich riskant ist).

Suchen Sie Ihre Wireless-Kanal-Einstellungen. Auf meinem Router befindet er sich unter dem Reiter „Wireless“ in der Kategorie „Basic Wireless Settings“:

Registerkarte „Wireless“ – Kategorie „Basic Wireless Settings“

Wählen Sie den Kanal, der in Ihrer Nähe nicht (oder kaum) benutzt wird. In meinem Beispiel habe ich Kanal 10 gewählt. Schließen Sie alle Ihre Geräte wieder an und sehen Sie nach, ob Sie eine höhere Geschwindigkeit erzielen und Ihre Zuverlässigkeitsprobleme behoben sind.

Einrichten eines Wireless-Repeaters

Wenn Ihre Wohnung oder Ihr Haus dicke Wände hat oder so groß ist, dass Ihr Router kein solides Signal von einem Ende zum anderen senden kann, ist es wahrscheinlich ratsam, einen Wireless-Repeater zu verwenden.

Router

Ein Repeater sieht einem Router sehr ähnlich. Er nimmt WLAN-Signale auf und sendet sie erneut verstärkt weiter. Der Repeater verbindet sich als normaler Client mit Ihrem Wireless-Router und empfängt eine IP-Adresse über DHCP, ähnlich wie Ihr normaler Laptop oder PC.

  • Position: Ich schlage vor, dem ersten Tipp dieser Anleitung zu folgen, um die Bereiche mit schwachem Signal zu lokalisieren. Platzieren Sie den Repeater in der Nähe einer dieser Stellen. Aber stellen Sie sicher, dass er sich immer noch in einem starken Signalbereich befindet und mindestens 80 % des Signals von Ihrem Hauptrouter empfangen kann.
  • Hardware: Lassen Sie sich bei der Auswahl eines Repeaters nicht durch die verschiedenen Namen verwirren – einige Unternehmen nennen ihre Repeater „Range Extender“, andere bezeichnen sie unter anderem als „WLAN Expander“. Sie sind alle gleich. Wählen Sie einfach einen, der Ihr 802.11n oder AC-Signal erneut ausstrahlt. Und stellen Sie sicher, dass er mit Ihrem Router kompatibel ist.
  • Einrichten: Jeder Hersteller hat andere Einstellverfahren. Im Allgemeinen benötigen Sie nur Ihren Netzwerknamen und Ihr Kennwort.

Tipp: Sehen Sie sich die Ressourcen an, um einen allgemeinen Überblick über die Extender zu erhalten. Oder probieren Sie diese umfassende Anleitung aus, wie Sie Ihren Router als universellen Funk-Repeater verwenden können.

Optimieren Sie die WLAN-Einstellungen

Es gibt viele komplizierte Einstellungen an Ihrem Router, die Ihnen helfen können, das Signal in Ihrem Zuhause zu optimieren. Leider neigen die Hersteller dazu, Optionen unter verschiedenen Namen anzubieten, sodass wir nur eine Handvoll Hinweise geben, die erklären, wo Sie am besten suchen und wonach Sie Ausschau halten sollten. Auch die Standardwerte einiger Einstellungen sollten überprüft werden.

  • 5 GHz Wireless-Modus: Wenn Ihr Router und Adapter einen 5 GHz Modus hat, würde ich empfehlen, ihn anstelle der normalen 2,4 GHz zu verwenden. Diese als Dualband bekannten Geräte können Ihnen einen besseren Durchsatz bieten, wenn der 5-GHz-Modus aktiviert ist.

Es geht um den Durchsatz

Um eine 5-GHz-Verbindung zu aktivieren, gehen Sie auf die Konfigurationsseite Ihres Routers (wird normalerweise auf dem Gerät angezeigt) und suchen Sie Ihre WLAN-Einstellungen. Wenn Sie eine Option für eine 5 GHz-Verbindung sehen, aktivieren Sie diese.

  • RTS-Schwelle: RTS steht für „Request to send“. Die Funktion fragt im Wesentlichen Laptops und Smartphones nach der Erlaubnis, das nächste Datenpaket zu senden. Je niedriger die Schwelle ist, desto stabiler ist Ihr WLAN-Netzwerk, da es häufiger Pakete versenden möchte.

    Wenn Sie keine Probleme mit Ihrem WLAN haben, stellen Sie sicher, dass die RTS-Schwelle auf den maximal zulässigen Wert eingestellt ist. Gehen Sie dazu in Ihre Router-Konfiguration und versuchen Sie, den „RTS-Schwellenwert“ (RTS Threshold) in den WLAN-Einstellungen zu finden. Stellen Sie den Wert auf 2347.

    Wenn Sie Probleme mit Ihrem WLAN haben (Ausfälle, Neustart usw.), versuchen Sie, diesen Wert zu senken.

Es geht um den Durchsatz

  • Fragmentierungsschwelle: Dieser Wert wird verwendet, um die maximale Größe eines Pakets festzulegen, das gesendet werden kann. Kleinere Pakete verbessern die Zuverlässigkeit, aber sie verringern die Leistung. Wenn Sie keine Probleme mit einem unzuverlässigen Netzwerk haben, ist es nicht empfehlenswert, die Fragmentierungsschwelle zu reduzieren. Stellen Sie sicher, dass sie auf die Standardeinstellungen (normalerweise 2346) eingestellt ist.
  • Aktivieren Sie die Multimedia-/Spieleinstellungen: Einige Wireless-Adapter können für den regelmäßigen Gebrauch oder für Spiele/Multimedia konfiguriert werden. Wenn Sie Videos streamen oder Spiele spielen, stellt die Aktivierung dieses zweiten Modus sicher, dass Netzwerkpakete für diese Pakete priorisiert werden. Wenn Sie in Zukunft eine Videodatei über Ihr Netzwerk ansehen, wird das Video priorisiert.

Verwalten Sie den Datenverkehr

Benchmarking und Diagnose Ihres WLAN-Systems

Dieser Tipp ist keine Optimierungstechnik an sich, aber Sie können damit ermitteln, ob sich unsere Tipps bisher positiv auf Ihr Netzwerk ausgewirkt haben. Das kostenlose „QCheck“-Tool zeigt Ihnen die Antwortzeit, den Durchsatz und die Streaming-Leistung Ihres Wireless-Setups. Sie können es nach dem Ausfüllen eines kurzen Formulars ganz einfach von dieser Website beziehen.

QCheck

Geben Sie unter „Endpoint 1“ Ihre IP-Adresse und unter „Endpoint 2“ eine weitere IP-Adresse in Ihrem Netzwerk ein. Dann führen Sie den Test durch.

Tauschen Sie Ihre Antenne aus!

Einige Router-Hersteller verkaufen externe Antennen, die viel stärker sind als die eingebaute Antenne des Routers. Wenn Ihr Signal an einigen Stellen schwach ist (und alle unsere anderen Tipps fehlgeschlagen sind), müssen Sie prüfen, ob Ihr Hersteller Rundstrahl- oder Richtantennen verkauft.

  • Rundstrahlantenne: Sendet ein Signal in alle Richtungen. Standardmäßig senden die meisten eingebauten Antennen in alle Richtungen, aber sie sind nicht alle gleich in Bezug auf die Leistung. Stellen Sie daher sicher, dass Sie eine längere Antenne mit „hoher Antennenverstärkung“ erhalten.

Bring mich zu deinem Anführer.

  • Richtantenne: Diese Art von Antenne sendet ein starkes Funksignal in eine bestimmte Richtung, anstatt es in alle Richtungen zu streuen, was die Leistung im Zielgebiet verbessert. Es ist, als würde man eine Taschenlampe in eine bestimmte Richtung leuchten, anstatt die normalen Deckenleuchten zu benutzen.

Um eine neue Antenne anzuschließen, verwenden Sie in der Regel den SMA-Stecker oder MMCX. Für weitere Informationen über drahtlose Antennen empfehle ich die Do-It-Yourself Wireless Antenna Update-Website von BinaryWolf. Hier finden Sie tolle Anleitungen und Hardwareempfehlungen, die Ihnen helfen, die optimale Antenne und das richtige Setup auszuwählen.

Und das war's! Die Verwendung dieser Tipps und Tricks sollte Ihre WLAN-Leistung und -Nutzung verbessern!

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