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Verfasst von Nicola Massier-Dhillon
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Veröffentlicht am May 4, 2026
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    Warum Sie sich aus dem Internet löschen sollten

    Ihre persönlichen Daten im Internet verblassen nicht mit der Zeit – sie bleiben online in unzähligen Datenbanken, Konten und Suchergebnissen bestehen. Und je mehr Informationen im Internet verstreut sind, desto leichter fällt es Betrügern, Datenbrokern oder Identitätsdieben, diese zu finden und zu missbrauchen.

    Deshalb ist es wichtig für Sie, Schritte zu unternehmen, um sich aus dem Internet zu löschen. Indem Sie diese digitale "Brotkrumenspur", die zu Ihnen führt, zumindest teilweise beseitigen, schränken Sie ein, wie viel von Ihrem Leben gesammelt, verkauft oder ausgenutzt werden kann, und gibt Ihnen mehr Kontrolle über Ihre Privatsphäre und Sicherheit.

    Wichtig zu wissen ist, dass Sie Ihre personenbezogenen Daten nicht vollständig aus dem Internet löschen können. Sie können sich jedoch weniger sichtbar machen, indem Sie sie von den am leichtesten einzusehenden und zugänglichen Stellen im Netz entfernen.

    Wenn Cyberkriminelle Ihre Daten entdecken und ausnutzen, könnten Sie folgenden Risiken ausgesetzt sein:

    • Gefahr von Identitätsdiebstahl: Ausgestattet mit lediglich Ihrem vollständigen Namen, Geburtsdatum und Ihrer Adresse – Daten, die sich leicht aus Profilen auslesen lassen oder durch Datenlecks in ihre Hände geraten – können Kriminelle Ihre Identität stehlen, um Ihr Bankkonto leerzuräumen, eine Kreditkarte zu beantragen oder online auf Ihre Kosten einzukaufen.

    • Betrügern könnten Sie leichter ins Visier nehmen: Preisgegebene persönliche Daten können für Online-Betrug aller Art ausgenutzt werden, von Phishing-E-Mails, die auf unheimliche Weise echt aussehen, über gefälschte Tech-Support-Anrufe bis hin zu Nachrichten von geklonten Konten in sozialen Medien.

    • Mehr Anfälligkeit für Online-Belästigung: Öffentlich zugängliche Daten (wie Ihre Social-Media-Namen, E-Mail-Adresse oder sogar Ihr Arbeitsplatz) können Sie zur Zielscheibe für Doxxing oder Cyberstalking machen.


    Es ist ganz einfach: Je weniger digitale Spuren Sie hinterlassen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Sie ausgenutzt werden.

    Ihr digitaler Fußabdruck – was ist das?

    Wann immer Sie online gehen, hinterlassen Sie eine oft unsichtbare, aber unvermeidliche Spur. Das nennt man den digitalen Fußabdruck, und er begleitet Sie unerbittlich – von jedem Social-Media-Post und Kommentar bis hin zu den verborgenen Daten, die Websites über Sie sammeln.

    Was ist ein digitaler Fußabdruck?

    Ein digitaler Fußabdruck (oder elektronischer Fußabdruck) besteht aus zwei Teilen. Der erste ist Ihr aktiver Fußabdruck, den Sie bewusst erstellen, wenn Sie Fotos teilen, Formulare ausfüllen oder wenn andere Benutzer Informationen über Sie weitergeben. Der zweite ist Ihr passiver Fußabdruck; dieser ist einem Schatten eines Fußabdrucks vergleichbar, der sich im Stillen durch Tracking-Cookies, Standortdaten und Ihre Surfgewohnheiten bildet.

    Zusammen bilden diese Aktionen ein digitales Profil von Ihnen. Diese Erwähnung auf der Homepage Ihres Unternehmens? Die Restaurantbewertung, die Sie hinterlassen haben? Ihre Cousine, die Sie auf ihren Hochzeitsfotos markiert hat? Das digitale "Bild" von Ihnen wird mit jedem Klick, jeder Suche, jedem Post und jedem Scrollen größer und detaillierter… wie ein Künstler, der mit einem feinen Pinsel immer neue Farbtupfer hinzufügt.

    Ihr digitaler Fußabdruck beinhaltet alle von Ihnen geteilten Informationen sowie Ihre Online-Aktivitäten.Ihr digitaler Fußabdruck umfasst alle Informationen, die Sie online teilen.

    Arten personenbezogener Daten, die online preisgegeben werden

    Sie wären vielleicht überrascht, wie viel von Ihrem Leben bereits im Internet umherschwirrt. Neben Social-Media-Profilen, alten Forenbeiträgen und Shopping-Konten gibt es eine Fülle öffentlicher Aufzeichnungen – Geburten, Heiraten, Immobiliendetails und in einigen Ländern sogar Führerscheininformationen. Denken Sie auch an die Einträge bei Datenbrokern, die oft Ihr Alter, Ihre Adresse, Kontaktdaten und Kaufgewohnheiten zusammentragen.

    Isoliert betrachtet mag jede dieser Informationen harmlos erscheinen. Zusammengenommen ergeben sie jedoch ein detailliertes Porträt Ihrer Interessen, Gewohnheiten, Ihres Lebensstils, Ihrer familiären Bindungen und sogar Ihrer politischen Neigungen. Dieses Mosaik macht Ihre gesamte digitale Identität aus.

    Deshalb sind Ihre Daten für Dritte wie Werbetreibende und Datenbroker praktisch wie bares Geld: Sie sammeln diese Informationen über Cookies, Tracking-Pixel und öffentliche Datenbanken. Anhand dieser Daten erstellen sie Marketingprofile, spielen Werbung zielgerichtet aus oder verkaufen Ihre Daten sogar an andere Unternehmen weiter. Wenn Sie Pech haben, fallen dieselben Informationen in die Hände von Cyberkriminellen, die daraus Betrugsmaschen stricken.

    Schritt-für-Schritt-Anleitung, um sich aus dem Internet zu löschen

    Möchten Sie einschränken, wer auf Ihre Online-Aktivitäten zugreifen und davon profitieren kann, indem Sie Ihre Daten aus dem Internet entfernen? Hier ist eine detaillierte Anleitung, um Ihren digitalen Schatten zu tilgen.

    Führen Sie eine Bestandsaufnahme Ihres digitalen Fußabdrucks durch

    So erhalten Sie ein klares Bild davon, was über Sie bekannt und wo es im Internet zu finden ist. Beginnen Sie, indem Sie Ihren vollständigen Namen googeln. Verwenden Sie Anführungszeichen für genaue Treffer (z. B.: "Jane Doe"). Wahrscheinlich finden Sie alte Profile, Erwähnungen und persönliche Details, deren Existenz Sie längst vergessen haben – wie damals, als Sie beim Verkauf eines Stockbetts auf eBay Kleinanzeigen Ihre Postleitzahl angegeben haben!

    Prüfen Sie dann andere Suchmaschinen wie Bing und DuckDuckGo, da diese unterschiedliche Ergebnisse zutage fördern können. Wiederholen Sie die Suche mit Ihrer E-Mail-Adresse, Telefonnummer und eventuell früher verwendeten Benutzernamen. Es lohnt sich auch, mithilfe von Tools wie Have I Been Pwned zu prüfen, ob Ihre E-Mail-Adresse in einer Datenpanne aufgetaucht ist, und Google Alerts einzurichten, damit Sie benachrichtigt werden, wenn neue Erwähnungen Ihres Namens oder Ihrer Kontaktdaten online erscheinen.

    Um noch tiefer zu graben, nutzen Sie AVG BreachGuard, das das Netz nach persönlichen Daten durchsucht, die in öffentlichen Datenbanken und bei Datenbrokern preisgegeben wurden. Es hilft Ihnen sogar, herauszufinden, wo Ihre Informationen gehandelt werden, und bietet Ihnen Tools, um deren Löschung zu beantragen und so Ihre Privatsphäre langfristig zu stärken.

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    Löschen oder deaktivieren Sie Social-Media-Konten

    Für alle, die sich fragen: "Wie lösche ich mich selbst?", ist das Aufräumen der eigenen Social-Media-Präsenz immer der beste Ausgangspunkt. Gehen Sie alle Plattformen durch, denen Sie jemals beigetreten sind, und vergessen Sie nicht, nach doppelt vorhandenen oder längst vergessenen Profilen zu suchen, die möglicherweise noch öffentlich sind: Facebook, Instagram, X (ehemals Twitter), TikTok, LinkedIn, Pinterest und ältere Netzwerke wie Tumblr oder Myspace.


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    Tipp:
    Verschärfen Sie bei aktiven Konten Ihre Datenschutzeinstellungen, und entfernen Sie unnötige persönliche Details. Denken Sie daran, dass jedes Foto, jeder Post und jeder "Über mich"-Text zu Ihrem digitalen Profil beiträgt.

    Denken Sie daran, zuerst Ihre Daten herunterzuladen, falls Sie Fotos, Posts oder Kontakte behalten möchten. Entscheiden Sie dann, ob Sie Ihre Konten deaktivieren oder löschen möchten:

    • Durch Deaktivieren eines Kontos verbergen Sie Ihr Profil, Ihre Posts und Interaktionen vorübergehend. In der Regel können Sie später zurückkehren, indem Sie sich einfach wieder anmelden. Dies ist das richtige Vorgehen, wenn Sie sich noch nicht zu einer vollständigen Löschung durchringen können.

    • Beim Löschen Ihres Kontos werden Ihre Daten (einschließlich Fotos, Nachrichten und Follower) dauerhaft gelöscht, und Sie können können nicht wiederherstellen. Wählen Sie diese Option nur, wenn Sie sicher sind, dass Sie das Konto nie wieder nutzen werden und nicht möchten, dass es mit Ihrem Namen in Verbindung gebracht wird.

    Werfen Sie für die richtige Vorgehensweise einen Blick in unsere hilfreichen Anleitungen:

    So deaktivieren oder löschen Sie Ihr Instagram-Konto


    1. Klicken Sie unten links auf Mehr und anschließend auf Einstellungen.

    2. Klicken Sie auf Kontenübersicht, und wählen Sie dann Persönliche Angaben.

    3. Klicken Sie auf Kontoinhaberschaft und Einstellungen, und wählen Sie dann Deaktivieren oder Löschen.

    So deaktivieren oder löschen Sie Ihr LinkedIn-Konto


    1. Klicken Sie oben auf der LinkedIn-Startseite auf das Symbol Ich.

    2. Klicken Sie im Dropdown-Menü auf Einstellungen & Datenschutz .

    3. Suchen Sie im Bereich Kontoeinstellungen nach Kontoverwaltung, und klicken Sie auf Ändern (neben Konto schließen).

    4. Geben Sie den Grund für die Schließung Ihres Kontos an, und klicken Sie auf Weiter.

    5. Geben Sie Ihr Kontopasswort ein, und klicken Sie auf Konto schließen.

    Informationen von Datenbroker-Websites entfernen

    Ihre Daten werden niemals vollständig aus dem Internet entfernt, solange Sie sich nicht um die Websites der Datenbroker gekümmert haben. Es gibt vier Arten von Datenbrokern, und es ist hilfreich, zu verstehen, wie sie arbeiten und welches Ausmaß ihre Sammelwut hat:

    • Personensuche-Unternehmen (wie BeenVerified, Spokeo und PeopleFinder) stellen umfangreiche Listen von Kontaktdaten, zusammen, einschließlich Namen und Adressen. Ihre Kunden nutzen sie, um Hintergrundüberprüfungen durchzuführen oder Freunde und Familie zu finden.

    • Finanzdaten-Broker sammeln Daten aus öffentlichen Registern und von Kreditkartenanbietern, um Unternehmen bei der Entscheidung zu helfen, ob jemand für einen Kredit infrage kommt. Bekannte Namen sind hier die großen Auskunfteien: Equifax, Experian und TransUnion.

    • Marketing- und Werbebroker wie Acxiom, Epsilon und Datalogix sammeln und verkaufen Daten (einschließlich Ihrer Kaufhistorie, Standortdaten und Social-Media-"Likes"), damit Unternehmen Werbung exakt auf Ihre Interessen zuschneiden können.

    • Datenbroker für Risikominderung erstellen detaillierte individuelle Profile anhand persönlicher Daten, die sie aus öffentlichen und privaten Quellen beziehen. Anschließend verkaufen sie diese Profile an Unternehmen, die potenzielle Risiken identifizieren wollen – wie etwa die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bei einem Kredit in Verzug geraten oder sich nach dem siebten Bier noch ans Steuer setzen.

    Um Ihre Privatsphäre zurückzugewinnen, besuchen Sie die Opt-out-Seite der jeweiligen Website (meist in der Datenschutzerklärung oder im Hilfebereich zu finden). Oft müssen Sie Ihre Identität bestätigen und einen formellen Antrag auf Entfernung Ihres Eintrags stellen.

    Wenn das mühsam klingt (und das ist es oft), können automatisierte Tools wie AVG BreachGuard helfen. Sie durchsuchen Hunderte von Datenbroker-Websites nach Ihren personenbezogenen Daten und senden automatisch Opt-out-Anfragen. Zudem überwacht das Tool, ob Ihre Daten erneut auftauchen, und warnt Sie in diesem Fall.

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    Löschung bei Suchmaschinen beantragen

    Selbst nachdem Sie die Konten gelöscht und sich bei Datenbrokern abgemeldet haben, können in schwer zugänglichen Ecken des Internets noch Spuren Ihrer personenbezogenen Daten verblieben sein. Es gibt jedoch Tools, die Ihnen beim digitalen "Frühjahrsputz" helfen können. Das Tool "Ergebnisse über Sie" von Google hilft Ihnen, persönliche Daten – wie Ihre Telefonnummer, Wohnadresse oder E-Mail-Adresse –, die direkt in den Suchergebnissen auftauchen, aufzufinden und ihre Entfernung zu beantragen.

    Manchmal können veraltete oder gelöschte Webseiten, Bilder und Snapshots anderer Inhalte nach wie vor in Online-Suchen auftauchen. Aus diesem Grund hat Google das Antragsformular zum Entfernen veralteter Inhalte eingerichtet. Um es zu nutzen, klicken Sie auf die blaue Schaltfläche Neuer Antrag, wählen Sie den Grund für die Nutzung des Tools aus, und geben Sie die entsprechende URL ein.

    Entfernen veralteter Inhalte von Google, um sich aus dem Internet zu löschen.

    Auch Bing bietet ein eigenes Tool zum Entfernen von Inhalten an. Sie müssen sich bei Ihrem Bing Webmaster Tools-Konto anmelden und die exakte URL eingeben, die Sie in den Bing-Webergebnissen gefunden haben. Wählen Sie dann im Dropdown-Menü unter Art der Entfernung die Option Seite entfernen.

    Diese Anfragen können die Informationen zwar nicht an der Quelle löschen, aber sie tragen dazu bei, dass sensible Daten weitaus schwerer zu finden sind.

    Herausforderungen bei der vollständigen Löschung aus dem Internet

    Informationen wie Immobilien- und Wählerregistrierungsdaten müssen oft aufgrund gesetzlicher Bestimmungen öffentlich zugänglich sein. Und technische Einschränkungen führen dazu, dass im Cache gespeicherte Webseiten und archivierte Daten noch lange erhalten bleiben können, nachdem Sie versucht haben, sie zu löschen.

    Datenbroker stellen eine weitere Herausforderung dar. Selbst nach einem Opt-out sammeln und aktualisieren viele Broker weiterhin Informationen und stellen so nach und nach die Spuren, die Sie zu verwischen versuchten, mit neuen Daten, die im Laufe der Zeit auftauchen, wieder her.

    Es gibt keine einmalige Lösung für Ihre Online-Privatsphäre. Der Schutz Ihres digitalen Fußabdrucks ist keine einmalige, sondern eine dauerhafte Aufgabe, die Sie sich zur Gewohnheit machen sollten.

    Proaktive Maßnahmen zum Schutz Ihrer Privatsphäre

    Zu lernen, wie man Informationen aus dem Internet entfernt, bedeutet nicht, dass man völlig von der Bildfläche verschwindet. Es geht vielmehr darum, die Kontrolle, die Sie tatsächlich haben, zu nutzen, um den Zugriff auf Ihr digitales „Ich" einzuschränken und Ihre privaten Details viel schwerer auffindbar zu machen. Aktualisieren Sie die Datenschutzeinstellungen der Konten, die Sie noch nutzen, löschen Sie die anderen und überwachen Sie Ihren digitalen Fußabdruck kontinuierlich.

    Genauso wichtig ist es, von vornherein weniger preiszugeben. Ein Foto von Ihnen auf dem Weg zum Flughafen (ein gefundenes Fressen für potenzielle Einbrecher), ein nostalgisches Bild von Umzugskartons, auf denen Ihre alte Adresse sichtbar ist, oder ein süßes Video mit dem Namen Ihres Haustiers (der zufällig auch Ihr Passwort ist) – all das kann mehr preisgeben, als Ihnen lieb ist.

    Für einen tiefergehenden Schutz der Privatsphäre sollten Sie etwas technische Unterstützung heranziehen:

    Sie werden sich vielleicht nie in einen wahren digitalen Geist verwandeln, aber wenn Sie achtsam teilen und proaktiv für Ihre Privatsphäre sorgen, können Sie sich deutlich sicherer und unauffälliger durch die Online-Welt bewegen.

    Schützen Sie noch heute Ihre Online-Privatsphäre

    Ihre personenbezogenen Daten sind wertvoll. Und je mehr sie sich online verbreiten, desto größer ist die Gefahr des Missbrauchs.

    AVG BreachGuard hilft Ihnen, die Kontrolle zurückzugewinnen, indem es geleakte Daten identifiziert, einschränkt, was Datenbroker sammeln dürfen, und Ihren gesamten digitalen Fußabdruck reduziert. Laden Sie AVG BreachGuard jetzt herunter, um Ihre Privatsphäre zu stärken und eine sicherere Online-Präsenz aufzubauen.

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